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Fachkräftemangel Unternehmen müssen attraktiv sein

Fachkräftemangel: Unternehmen müssen attraktiv sein

Kaum ein Thema wird in Unternehmen so ausgiebig diskutiert wie der Fachkräftemangel. Insbesondere bei Personalern und Recruitern sorgt dieser Begriff regelmässig für Kopfzerbrechen. Das es trotz aller Anstrengungen immer schwieriger wird, geeignete Mitarbeiter zu finden, muss aber nicht zwingend an fehlenden Fachkräften liegen. Oft gibt es deren genug. Das nützt jedoch nichts, wenn sie es vorziehen, bei der Konkurrenz zu arbeiten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einer davon ist die mangelnde Attraktivität des Unternehmens. Viele Firmen vernachlässigen es, sich als gute und interessante Arbeitgeber zu positionieren, und lassen damit ein grosses Potenzial ungenutzt.

Fachkräftemangel Unternehmen müssen attraktiv sein. Dieser Begriff beinhaltet einerseits die Anziehungskraft, die Unternehmen auf potenzielle künftige Mitarbeiter ausüben, andererseits aber auch die Fähigkeit, vorhandene Arbeitskräfte zu halten und Fluktuationen auf ein Minimum zu reduzieren. Die angemessene Entlohnung spielt dabei längst nicht mehr die alleinige Hauptrolle. Mindestens genauso wichtig sind flexible Arbeitszeitmodelle, eine ansprechende Gestaltung des Arbeitsplatzes, eine positive Unternehmenskultur mit guter Kommunikation, eine ausgewogene Work-Life-Balance und interessante Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Statt die Schuld für unbesetzbare Stellen immer nur im Fachkräftemangel zu suchen, sollten Unternehmen aus ihrer Opferrolle heraustreten und alles daran setzen, ihre Attraktivität zu erhöhen und diese auch optimal nach aussen hin zu präsentieren.

Fachkräftemangel Unternehmen müssen attraktiv sein

Fachkräftemangel - was lässt Unternehmen unattraktiv wirken?

Unternehmen, die den wachsenden und sich ständig verändernden Anforderungen des Marktes dauerhaft genügen wollen, müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln. Nicht ohne Grund ist die Unternehmensentwicklung ein häufig genannter Begriff in der Führungsebene. Bisher funktionierte diese Entwicklung über die Stellschrauben Strategie, Führung, Organisation und Verhalten der Mitarbeiter. Der Wert, den ein Mensch als Betriebsangehöriger für das Unternehmen hat, wurde dabei fast ausschliesslich als Kostenfaktor gesehen. Vergessen wurde, und wird auch heute noch häufig, dass ein Unternehmen vor allem durch seine Mitarbeiter lebt, die sich tagtäglich um Kunden, Lieferanten, Partner und das Personal kümmern.

Attraktiv werden und Fachkräfte finden

Viele Arbeitgeber warten noch immer darauf, dass Bewerber an ihrer Tür klingeln und sich damit zufrieden geben, überhaupt irgendeinen Job zu haben. Inzwischen hat sich jedoch die Situation am Arbeitsmarkt stark gewandelt. Die Zeiten, in denen es selbst in den höheren Führungsebenen ein Überangebot an geeigneten Stellensuchenden gab, gehören längst der Vergangenheit an. Unternehmen müssen sich etwas einfallen lassen, um neue Talente für sich zu gewinnen. Anderenfalls laufen sie nicht nur Gefahr, freie Stellen nicht mehr besetzen zu können, sondern verlieren schlimmstenfalls auch noch bestehende Mitarbeiter einschliesslich deren Know-how an Mitbewerber.

 

Ein weiter Fehler besteht darin, das bereits im Unternehmen vorhandene Potenzial zu unterschätzen. Viele langjährige Mitarbeiter verfügen über eine exzellente Expertise und würden sich über eine Aufstiegschance freuen. Stattdessen kriegen sie einen externen Bewerber frisch von der Universität vor die Nase gesetzt, der zwar jede Menge theoretisches Wissen mitbringt, aber erst noch lernen muss, dieses in der Praxis effektiv einzusetzen. Damit sind Frust und Unzufriedenheit vorprogrammiert. Für viele ist das der Punkt, an dem sie beginnen sich nach einem neuen Job umzuschauen.


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Fachkräftemangel: Unternehmen müssen attraktiv sein

Statt weiter ausserhalb des Unternehmens nach Top-Talenten Ausschau zu halten und ständig neue teure Rekrutierungswellen loszutreten, sollten Arbeitgeber die Chance nutzen, die Menschen in ihrer Firma weiterzuentwickeln und zu fördern. Natürlich bedeutet das einen gewissen zeitlichen und finanziellen Aufwand, der sich aber schnell wieder amortisiert.

Mitarbeiter entwickeln sich durch ihnen übertragene Verantwortungen und Aufgaben, jedoch liegt es in der Hand des Arbeitgebers, diese Entwicklung in die richtigen Bahnen zu lenken. Der erste Schritt sollte darin bestehen, ihnen eigenverantwortliches Handeln und Entscheiden zu ermöglichen. Neue Herausforderungen erweitern nicht nur die fachlichen Kompetenzen, sie festigen auch die Persönlichkeit und stärken den Glauben an das eigene Können.

Mit KI Attraktivität steigern und Fachkräftemangel besiegen

Ob Learning by Doing am Arbeitsplatz (Training on the Job), Weiterbildungsmassnahmen abseits des Arbeitsplatzes (Training off the Job), externes Coaching oder Mentorenprogramme: Im Grossen und Ganzen geht es bei all diesen Massnahmen darum, die Fähigkeiten der Mitarbeiter an den Bedarf des Unternehmens anzupassen. Gleichzeitig gilt es aber auch, die Bedürfnisse der Firmenangehörigen zu entschlüsseln und zu erfüllen, um letztendlich einen Mehrwert für beide Seiten zu generieren.

Zu den grössten Vorzügen künstlicher Intelligenz im Personalsektor zählt ihre Schnelligkeit. Die kurzen Durchlaufzeiten beschleunigen nicht nur den Prozess der internen Stellenbesetzung, sie bieten auch Vorteile im Umgang mit externen Top-Talenten. Die meisten Job-Kandidaten erwarten heute eine Antwort innerhalb von einer Woche. Bekommen sie diese nicht, wenden sie sich schnell anderen Unternehmen zu. Schon allein durch die höhere Geschwindigkeit können Firmen ihre Arbeitgeberattraktivität steigern und sich damit einen grossen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

 

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