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Fachkräftemangel im Unternehmen wirksam entgegen wirken.

Fachkräftemangel im Unternehmen wirksam entgegen wirken.

Fachkräftemangel - Personaleinsatzplanung - Personalentwicklung

Was bedeutet Fach­kräfte­mangel?

Als Fachkräftemangel wird ein Zustand beschrieben, indem die Anzahl der zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze für Arbeitnehmer mit bestimmten Qualifikationen, die Anzahl der tatsächlich zur Verfügung stehenden Fachkräfte übersteigt. Viele Stellen bleiben also unbesetzt, da nicht genügend Personal mit passenden Skills am Markt vorhanden ist. Ein Fachkräftemangel kann als eine Art Marktungleichgewicht definiert werden.

Fachkräftemangel
Fachkräftemangel - Assessment 6.0

Wo herrscht Fach­kräfte­mangel?

Seit Jahren steigt der Fachkräftemangel Index kontinuierlich an. Besonders in den Bereichen Humanmedizin, Technik, Ingenieurwesen, Treuhand, Informatik oder Pharmazie fehlt es an qualifiziertem Personal. Dies hat sich besonders während der Corona-Pandemie im medizinischen Bereich deutlich gezeigt – Pflegefachkräfte, Ärzte und Ärztinnen arbeiteten oft über ihre Leistungsgrenzen hinaus, um diese neuartige Situation unter Kontrolle zu halten.

Fachkräftemangel

Eine weitere Problematik besteht darin, dass sich in vielen Bereichen, trotz einer höheren Beschäftigungsquote, der Fachkräftemangel und seine Folgen für Unternehmen nicht entschärft. Auch dies lässt sich am Beispiel der Humanmedizin und Pharmazie gut darstellen. Die Bevölkerung wird immer älter. Es erfordert also immer mehr medizinisches Personal, um die wachsende Gruppe der beispielsweise Pflegebedürftigen zu versorgen. Auch in Informatikberufen ist dieser Trend zu erkennen. Die beständig fortschreitende Digitalisierung bringt immer neue Informationstechnologien hervor, weshalb Personal über Informationskenntnisse verfügen muss, um bestimmte Berufe auszuüben. Diese Entwicklungen werden auch in naher Zukunft nicht behoben werden können.

Warum stehen nicht genügend Fachkräfte zur Verfügung?

Ein Problem des nachhaltigen Fachkräftemangels liegt darin, dass zur Verfügung stehendes Personal oft teuer ist – die Nachfrage bestimmt schliesslich das Angebot. Fachkräfte können Gehaltsentwicklungen massgeblich beeinflussen, wenn von ihnen nur wenige am Arbeitsmarkt vorhanden sind. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können oft keine hohen Gehälter zahlen und bleiben somit auf der Strecke.

Weitere Ursache des Fachkräftemangels ist zudem die sinkende Zuwanderungsquote. So profitierte die Schweiz viele Jahre von eingewanderten EU-Bürgern, da der Arbeitsmarkt im Alpenland deutlich attraktiver war als im Heimatland. Die wirtschaftliche Situation hat sich in vielen EU-Ländern jedoch deutlich verändert, sodass die Menschen nicht mehr gezwungen sind in Nachbarländer auszuwandern, um einen Job zu finden.

Innerhalb des Landes ist auch die Landflucht ursächlich für einen Fachkräftemangel mit Folgen für Unternehmen auszumachen. Junge Menschen zieht es oftmals in grössere Städte oder Ballungszentren, da sie sich dort bessere Chancen versprechen und die deutlich bessere Infrastruktur als auf dem Land geniessen wollen. Dies kann als eine Art geografischer Fachkräftemangel angesehen werden.

Was hilft gegen Fach­kräfte­mangel?

Fachkräftemangel mit Personalentwicklungsmassnahmen stoppen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten dem Mangel an qualifiziertem Personal entgegenzuwirken. Ein Weg besteht darin, bereits bestehendes Personal zu fördern und für die richtigen Aufgaben einzusetzen. Personalentwicklungsmassnahmen und Employer Branding sind hier die «Zauberwörter». Besonders wichtig sind regelmässige Weiterbildungen, um Wissen und Kenntnisse auf dem aktuellen Stand und einem hohen Niveau zu halten. Aufgabenverteilung nach Stärken und Schwächen und entlang der Leistungskurve erschaffen ein deutlich effizienteres Team im Unternehmen. Durch eine effiziente Aufgabenverteilung entstehen nicht nur bessere Ergebnisse, sie spart auch Zeit und Geld.
Employer Branding spielt besonders in kleinen und mittleren Unternehmen eine wichtige Rolle, um ihre Mitarbeiter an sich zu binden und eine Abwanderung zu Konzern-Riesen zu vermeiden.

Entscheidend können zudem gezielte, auf das Unternehmen und den ausgeschriebenen Job, Recrutingmassnahmen sein. Zeit, Personal und Geld spielen hierbei wichtige Rollen. Denn vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung, die durchdacht eingesetzt werden müssen.

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Fachkräftemangel wirksam aufhalten

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Die Folgen eines andauernden oder sogar fortschreitenden Fachkräftemangels können erheblich sein. Unternehmen können ihre Dienstleistungen nicht mehr erbringen, Wertschöpfung und Wirtschaftswachstum werden ausgebremst, als internationaler «Global Player» kann man nicht mehr mithalten.


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